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Liebe Banken, liebe Anwälte: Warum sollte es nicht möglich sein, einem Anleger die Wahrheit zu sagen? Wir machen es!

Warum der Gang zum Anwalt nicht immer die beste Wahl ist

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Stephan Neumann

  • 1997 – 1999 Dresdner Bank AG
  • 2000 – 2012 Postbank AG 
    Reklamationsbearbeitung & Produktmanagement geschlossene Fonds
  • 2013 – 2014 Mitarbeiter in zwei Kieler und Hamburger Rechtsanwaltskanzleien
    Themenbereich Kapitalmarktrecht
  • 2015 Gründung ekama
  • 5 Jahre Produkt-Management geschlossene Fonds Postbank
  • Managementlehrgang geschlossene Fonds
  • Anwaltschulungen im Bereich Kapitalmarkt

Unsere Grundsätze bei ekama:

1. Wir bereichern uns nicht an der Not der Anleger.

2. Wir versprechen nicht, was wir nicht halten können.

3. Wir überzeugen durch Leistung und nicht durch Versprechungen in Massenrundschreiben.

4. Wir sind unabhängig und stellen den Anleger in den Mittelpunkt.

5. Jeder Anleger hat ein Recht auf Wahrheit.

Erfahrungen & Bewertungen zu ekama

Fragen zum Produkt

Warum bleiben meine prognostizierten Auszahlungen aus?

Hierfür kann es mehrere Gründe geben. Bestenfalls handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme des Fondsmanagements und die zur Auszahlung bereitstehenden Gelder werden der Liquiditätsreserve ihres Fonds zugeführt. In der Regel dürfte ihr Fonds aber in wirtschaftliche Schieflage geraten sein. Entweder fehlt die wirtschaftliche Basis für eine Auszahlung oder die finanzierende Bank untersagt diese. In jedem Fall sollten sie das als Alarmsignal werten. Wie sie nahezu jedem Fondsprospekt entnehmen können, hat der Anleger weder eine Garantie auf die Rückzahlung seines Eigenkapitals, noch auf die Auszahlung von etwaigen Gewinnen.

Wieso können meine Ausschüttungen zurückgefordert werden?

Schon der Begriff „Ausschüttungen“ generiert beim Anleger eine falsche Vorstellung. In der Regel handelt es sich bei Auszahlungen, welche sie in den ersten Jahren der Fondslaufzeit erhalten, lediglich um Rückzahlungen ihres eingesetzten Eigenkapitals. Dieses kann laut Gesellschaftervertrag zurückgefordert werden. Gewinnausschüttungen werden erst in späteren Jahren erwirtschaftet. Der Unterschied zwischen Gewinnausschüttungen und Eigenkapitalrückzahlungen sollte ihnen in einem qualifizierten Beratungsgespräch erläutert worden sein.

Welche Risiken sind mit der Zeichung geschlossener Fonds verbunden?

Wir verzichten an dieser Stelle bewusst auf die Aufzählung aller Risiken. Geschlossene Fonds sind selbst bei einwandfreier Konzeption eine Prognose auf die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. In Summe unterliegt ein Fonds zu vielen Unwägbarkeiten, als das diese für eine Privatperson realistisch einzuschätzen ist. Zusammenfassend unterliegt der Zeichner von geschlossenen Fonds über die gesamte Laufzeit einem Totalverlustrisiko.

Fragen zur Laufzeit:

Auch die Laufzeit eines geschlossenen Fonds stellt in der Regel lediglich eine Prognose dar. Die Fondsgesellschaften werden auf unbestimmte Laufzeit gegründet. Eine Garantie auf die Einhaltung der prognostizierten Laufzeit haben sie als Anleger nicht. Sollten sie sich mit dem Gedanken einer Kündigung unter Auszahlung eines Auseinandersetzungsguthabens beschäftigen, empfehlen wir ihnen dringend die Einholung einer Expertenmeinung zu diesem Thema.

Was hat der Fondprospekt mit der Realität zu tun?

Faktisch dürfte er seit Jahresmitte 2005 und der damit verbundenen gesetzlichen Prospektpflicht für geschlossene Beteiligungen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Dabei muss der Prospekt den Anleger über sämtliche Verhältnisse aufklären, die für eine umfassende Beurteilung des angebotenen Produkts notwendig sind. Die Prospektprüfung der BaFin bezieht sich jedoch lediglich auf die Beurteilung des Prospektes, nicht des Fonds. In der Realität überfordert der Inhalt eines Prospektes den gemeinen Leser und dürfte somit in den wenigsten Fällen Entscheidungsgrundlage des Fondskaufs gewesen sein. Auch fördern bunte Bilder und Sensitivitätsanalysen im ausschließlich positiven Bereich aus unserer Sicht nicht die dringend notwendige Auseinandersetzung mit den Risiken einer unternehmerischen Beteiligung.

Warum Qualität messbar ist?

Durchschnittlich 500 Fonds von jährlich weit über 100 Emissionshäusern standen dem Anleger in den Jahren 2005 bis 2009 zur Auswahl. Viele dieser Beteiligungen sind insolvent oder entwickeln sich unterplanmäßig. In den wenigsten Fällen erfolgte die Fondsauswahl durch den Anleger, sondern durch seine Bank oder seinen Vermittler, aus genau diesem Grund nimmt der Anleger ja eine Beratung in Anspruch und zahlt dafür Provision. Mit einfachen Mitteln, wie der Leistungsbilanzanalyse oder der Einhaltung einfachster und gängiger Prüfkriterien hätten viele Fonds unter Qualitätsaspekten niemals in den Privatkundenvertrieb gelangen dürfen. Unsere umfassende Datenbank gibt unseren Kunden Aufschluss darüber, ob ihr Fonds bestimmten Mindestanforderungen entsprach.

Fragen zum Vertrieb

Bin ich der richtige Zielkunde für geschlossene Fonds?

Mit dem Wegfall der Steuervergünstigungen Anfang dieses Jahrtausends fand auch ein erzwungener Wechsel in der Zielgruppe für geschlossene Beteiligungen statt. Vom Steuersparer zum renditeorientierten Anleger, so die Wunschvorstellung des Vertriebes. Das viele Privatanleger weder finanziell, noch aus Sicht der persönlichen Risikoneigung hierfür die richtigen Voraussetzungen mitbrachten, wurde in vielen Fällen billigend in Kauf genommen. Sofern sie kein vermögender und finanziell aufgeklärter Anleger sind, der einen Totalverlust seiner Anlagen unter Aussicht auf mögliche höhere Renditen in Kauf nimmt, wurde ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein unpassendes Produkt verkauft.

Warum geben Banken qualitativ minderwertige Produkte in den Vertrieb?

Unserer Erfahrung nach, spielt auch hier die Provision die wesentliche Rolle. Viele Emissionshäuser setzten den Anreiz zum Vertrieb ihrer Fonds nicht durch Qualität, sondern über höhere Provisionssätze und befriedigten damit das Hauptinteresse ihrer Vertriebspartner. Weiterhin gibt es im Bereich der geschlossenen Fonds keine gesetzlichen Vorgaben, wie intensiv ein Fonds geprüft werden muss oder welche Qualifikation ein Produktprüfer vorweisen muss. Vertriebsdruck, fehlende Fachkompetenz, umsatzabhängige Bonuszahlungen oder persönliche Fehleinschätzungen sind nur einige genannte Gründe, weshalb in vielen Fällen qualitativ minderwertige Fonds im Vertrieb und somit in den Portfolios von Anlegern gelangten. In uns bekannten Fällen wurde komplett auf Prüfungen verzichtet, weil bereits ein Fonds des gleichen Initiators im selben Segment für gut befunden wurde (Folgefreigaben).

Wie hoch waren die Provisionen für meine Bank?

Mindestens 8% ihrer Zeichnungssumme, bei geschlossenen Schiffsfonds überwiegend 15% oder höher. In vielen Fällen existierten aber noch zusätzliche Anreize, wie zum Beispiel Bestandsprovisionen, Weihnachtsbonus, Sprinterbonus, erhöhte Provisionssätze für Platzierungsgarantien oder Incentives. Incentives bezeichnen in diesen Bereichen eine Erhöhung der Verkaufsanreize, wie zum Beispiel Reisen oder hochwertige Präsente.

Warum wurde ich im Beratungsgespräch nicht ordnungsgemäß aufgeklärt?

Ein guter Berater ist in der Regel kein guter Verkäufer und bringt der Bank somit nicht den gewünschten Ertrag. Eine Bank wirbt also mit der Qualität ihrer Beratungsleistung, in der Praxis und oftmals zum Nachteil des Anlegers handelt es sich dabei um ein reines Verkaufsgespräch. In vielen Fällen wurden die Vermittler unzureichend geschult, es wurden fehlerhafte Qualitätsversprechen seitens der internen Produktabteilungen abgegeben oder ihnen wurden verkaufshinderliche Hintergrundinformationen nicht mitgeteilt. Fehlende Kontrolle auf Einhaltung von Mindeststandards im Bereich der Beratung oder ignorieren hausinterner Annahmekriterien sind keine Seltenheit.

Unsere Tipps für Anleger

Lassen Sie sich nicht entmutigen!
Wer seinen Mut verliert, hat alles verloren. Eine Standardablehnung Ihrer Bank hat nichts mit Ihren Ansprüchen zu tun. Banken blocken Ansprüche standardmäßig ab, das ist Geschäftspolitik.

Informieren Sie sich unabhängig und objektiv!
Fragen Sie sich genau, welche Interessen Ihr Gegenüber hat. Eine Anwaltskanzlei verdient Ihr Geld an Mandatierungen. Wie objektiv kann eine Ersteinschätzung also sein?

Vorsicht bei Anlegerschutzvereinen!
Anlegerschutzvereine sind i.d.R. Mandatsjäger für angeschlossene Netzwerk-Anwaltskanzleien.

Hinterfragen Sie die Kompetenz von werbenden Anwälten!
Eine gute Homepage und knackige Kompetenzaussagen haben i.d.R. nichts mit der Realität gemein. Jeder Fall ist individuell, Quervergleiche sind in diesem Bereich unangebracht. Stellen Sie Fachfragen und lassen sie sich nicht von vollmundigen Versprechen in ein Mandat locken.

Rechnen Sie nach!
In der Regel werden Anleger bei außergerichtlichen Vergleichen ein zweites Mal übervorteilt. Lassen Sie sich von Ihrem Anwalt die Wirtschaftlichkeit des Vergleiches nachweisen. 40% Vergleiche unter Rückgabe der Beteiligungen machen in den seltensten Fällen wirtschaftlich Sinn für den Anleger. Gewinner sind hier nur Bank und beteiligter Anwalt.

Klären Sie für sich, was Sie wollen!
Für geschädigte Anleger gibt es viele Möglichkeiten, für ihr Recht zu kämpfen. Klären Sie für sich, ob Sie finanziell und emotional in der Lage sind, juristische Wege zu gehen. Falls nicht, suchen Sie nach Alternativen.

Alle wollen Ihr Bestes!
Banken und der Großteil der Anlegerschützer wollen Ihr Geld und im Bereich geschlossene Fonds fließt eine Menge davon. Es geht um Ihr Geld, nicht um Ihr Schicksal. Lassen Sie sich nicht von schöner Werbung und vollmundigen Versprechen in die Irre führen.

Handeln Sie!
Der Verlust investierter Gelder stellt für viele Menschen eine emotionale Belastung dar. Aufgrund der langen Laufzeit der Fonds werden Sie die nächsten Jahre immer wieder damit konfrontiert werden. Verschaffen Sie sich Klarheit, ob sie den Verlust akzeptieren wollen oder ob es Alternativen gibt. Abwarten spielt aufgrund der Verjährungsproblematik i.d.R. nur Ihrer Bank in die Karten.

Seien Sie objektiv und ehrlich!
Sollten Sie sich für eine juristische Auseinandersetzung entscheiden, spielen Sie mit offenen Karten. Nur wenn Ihr Partner alle Parameter und Umstände kennt, kann er Ihnen bestmöglich helfen. Anlegerschutz bedingt Vertrauen, umso wichtiger ist die Wahl des richtigen Partners.

Vorsicht vor unseriösen Erfolgsbeteiligungen!
25% bis 40% fordern einige Marktteilnehmer im Erfolgsfall. Ein aus unsere Sicht sehr lukratives Angebot, nur leider nicht für Anleger.

Weitere Fragen

Warum analysiert und recherchiert ekama nur in Bezug auf geschlossene Fonds?

Wir halten eine absolute Spezialisierung für notwendig, um unseren Kunden die bestmöglichen Ergebnisse zu liefern. Geschlossene Fonds bedingen Expertenwissen, welches wir in Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern zur Verfügung stellen.

Warum sind nicht alle Kooperationspartner offengelegt?

Unsere Arbeit ist einigen Marktteilnehmern ein Dorn im Auge, da wir ausschließlich im Anlegerinteresse handeln und unsere Kunden teilweise mit für Banken und „Anlegerschützern“ unangenehmen Wahrheiten konfrontieren. Um unsere Kooperationspartner vor etwaigen Interessenskonflikten zu schützen, werden diese nicht komplett offengelegt.

Arbeitet ekama juristisch?

Nein. Wir richten uns streng nach dem Rechtsdiensleistungsgesetz. Wir analysieren und bieten kundenorientierte Lösungsoptionen.

Woher bezieht ekama seine Expertise?

Wir haben in den letzten Jahren mehrere Hundert Anleger bei der Durchsetzung Ihrer Interessen begleitet und unterstützt. Hierbei stützen wir uns auf unsere Erfahrung aus der Arbeit in Banken und Rechtsanwaltskanzleien. Für Spezialfragen- und Lösungen steht uns ein breiter Pool von Experten zur Verfügung, auf welchen wir gezielt zugreifen.

Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

ekama
Stephan Neumann

Ulestrasse 13
06114 Halle (Saale)

Tel.: 0345 96 39 04 60Email

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